Die Weiten der Wüste erforschen
Golfen in Dubai
DGolf
spielen in Dubai, das ist –wie vieles in dem Emirat- etwas
für jeden, der das Außergewöhnliche sucht. Wie Oasen
liegen die exklusiven Plätze und Clubhäuser in der
Wüstelandschaft. Auch das ganzjährig gute Wetter trägt
dazu bei, dass jedes Jahr mehr Menschen aus aller Welt zum Golfen nach
Dubai kommen. Es sind Plätze, die Könner herausfordern,
vorhanden, Plätze, die von Weltklassegolfern besucht werden, aber
auch welche, bei denen Anfänger Erfolgserlebnisse haben werden.
Fast alle Clubs bieten Trainerstunden an. Außerdem verfügen
die meisten über Schläger- und Ballverleih und Shops, die
Plätze über eine Driving Range und ein Putting Green. Doch
jeder Platz ist einzigartig und jeder auf seine Weise besonders.
Der 1988 eröffnete Emirates Golf Club verfügte als erster
Club des Mittleren Ostens über einen Rasenplatz. Seiner Hoheit
General Sheikh Mohammed Bin Rashid Al Maktoum ist auch für den
Entwurf des Clubhauses verantwortlich. Einzigartig wurde es einem
Beduinenzeltdorf nachempfunden. Mit sieben weißen Pavillons aus
Beton und Glas fügt es sich nahtlos in die umgebende
Wüstenflora ein. Er liegt in der Nähe der Hotels am Jumeirah
Beach, so dass Urlauber ihn bequem –unter anderem über die
Metro-Haltestelle „Nakheel“- erreichen können. Der
Club verfügt über zwei Greens mit je 18 Loch, den
„Majlis Course“ und den „Faldo Course“. Auf dem
Maijlis Course finden jedes Jahr das „Dubai Desert
Classics“ statt, eines der wichtigesten Golfturniere der Welt,
höchstdotiert, bestbesetzt. Auf dem Faldo Course ist es
möglich, unter Flutlicht bis Mitternacht zu spielen. Gäste
sind jederzeit willkommen. Anmeldung und Clubausweis mit eingetragenem
Handicap sind erforderlich. Es bestehen strenge Kleidungsetikette. Zwei
Restaurants und eine Bar bieten ein exklusives Angebot an Speisen und
Getränken. Der Club bietet ferner ein Schwimmbad, einen
Kinderspielplatz und Kinderbetreuung für seine Gäste.
Der
Four Seasons Golf Course des Al Badia Golf Clubs wurde von dem
berühmten Golfarchitekten Robert Trent Jones entworfen. 11 Seen,
mehrere Teiche und Wasserfälle geben einem das Gefühl, in
einer Oase zu sein. Dazu tragen auch die "Flüsse aus Sand" bei.
Auf der 18-Loch-Anlage sind Gäste jederzeit willkommen, eine
Anmeldung ist jedoch erforderlich. Am Creek, einem Meeresarm, liegt der
Dubai Creek Golf & Yacht Club. Schon die Architektur des Clubhauses
ist ungewöhnlich. Es ist einem Segel nachgebildet. Neben dem
18-Loch-Platz gibt es auch einen 9-Loch-Flutlichtplatz. Gäste sind
jederzeit willkommen, doch es ist eine Anmeldung notwendig und ein
Clubausweis mit eingetragenem Handicap vorzulegen. Die Clubausstattung
beinhaltet unter anderem auch einen Kinderspielplatz und
Kinderbetreuung für Gäste. Die Restaurants des Clubs bieten
einen großartigen Blick auf die Metropole. Weitere Besonderheiten
sind der Yachthafen und der Swimmingpool des Clubs.
Jumeirah Golf Estate - das ist mehr als ein Golfplatz. Vier
Golfplätze sollen hier nach und nach entstehen, thematisch den
vier Elementen Feuer, Wasser, Erde und Wind zugeordnet. Feuer und Erde
wurden von Greg Norman schon umgesetzt. "Feuer" mit einer Anlage aus
Terrakotta-Sand, der die Sonne einfängt und das Element aufleben
lässt. Erde wurde den Parklandschaften Europas und Nordamerikas
nachempfunden. Um diese Plätze entstehen luxuriöse
Wohngebiete, die für mehr als 1.000 Familien ein modernes und
anspruchsvolles Leben bieten sollen. Gäste sind auf beiden
Plätzen jederzeit willkommen. Das Clubhaus und ein Restaurant
laden ein.
Übrigens
Eine
Golf Academy und Sommerkurse bietet der Arabian Ranches Golf Club. In
seinem Clubhaus gibt es elf Gästezimmer mit allen
Annehmlichkeiten. Der 18-Loch-Platz selbst steht Gästen jederzeit
offen. Auch hier sind eine Anmeldung und die Vorlage eines
Clubausweises mit eingetragenem Handicap notwendig. Im Clubhaus gibt es
ein Restaurant und eine Bar.
Reiseinformationen
für Städtetouren ins Fürstentum Dubai am
Persischen Golf.